Navigation überspringen
Untermenü Aktuell (7 Punkte)
Hauptmenü (13 Punkte)
Deutsches Institut für Menschenrechte
ENGLISH
| SITEMAP
| IMPRESSUM
| KONTAKT
| SUCHE
| Grafikversion
Seminar in Berlin: Der Menschenrechtsansatz und das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
Das Deutsche Institut für Menschenrechte und die Antidiskriminierungsstelle des Bundes bieten am 23. und 24. Juni gemeinsam ein Seminar zum Antidiskriminierungsrecht an: "Der Menschenrechtsansatz und das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)."
Der Hintergrund: Deutschland hat mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) vier europäische Richtlinien zum Diskriminierungsschutz umgesetzt. Das Gesetz ist 2006 in Kraft getreten. Ziel des Seminars ist, zentrale Inhalte rechtlicher Schutzinstrumente bei Diskriminierung zu vermitteln, um Antidiskriminierungsarbeit in der Zivilgesellschaft zu stärken. Schwerpunkte der Veranstaltung bilden die menschenrechtlichen Grundlagen und Instrumente im Bereich des Diskriminierungsschutzes sowie die Anwendung des AGG und dessen praxisorientierte Handhabung bei der Unterstützung von Betroffenen. Darüber hinaus soll das Seminar einen Rahmen zur Vernetzung und für den Austausch von Erfahrungen aus der Praxis bieten. Das Seminar richtet sich an Personen aus NGOs, (öffentlichen) Beratungsstellen und sonstigen Organisationen, die sich gegen Diskriminierung auf Grund von ethnischer Herkunft, Geschlecht, Alter, Behinderung, Religion, Weltanschauung oder sexueller Orientierung einsetzen oder einsetzen möchten.
Die Zahl der Teilnehmenden wird auf 20 Personen begrenzt. Anmeldeschluss ist der 15. Mai 2008.
Anmeldung und Information:
Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Petra Neef
Alexanderstr. 1
10178 Berlin
Tel. 03018 555-1865
Fax: 03018 5554-1865
E-Mail: petra.neef@ads.bund.de
Ort der Veranstaltung:
Deutsches Institut für Menschenrechte, Konferenzraum, Zimmerstraße 26–27, 10969 Berlin
Weitere Informationen:
Anmeldeformular als PDF
Einladung als PDF
Seminar-Ankündigung als PDF
>>Artikel versenden<<
zurück
| nach oben
© Deutsches Institut für Menschenrechte